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Autoüberwachung! Alles was sie wissen müssen!

Überwachungskamera fürs Auto: Tipps und Tricks im Überblick!

In vielen Ländern gehört eine Überwachungskamera fürs Auto bereits zum Standard-Zubehör. Immerhin geht es nicht in jedem Land so gesittet auf den Straßen zu, wie zum Beispiel in Deutschland. Aber auch hier steigt die Nachfrage stetig. Grund genug, um einen Blick auf die wichtigsten Punkte beim Kauf zu werfen und auf die Frage, ob die Nutzung hierzulande überhaupt legal ist.iTracker Stealthcam Autokamera mit Full HD Dashcam, 15Mbit/s Bitrate Dash-cam -

Das macht eine Überwachungskamera fürs Auto so interessant!

Nicht nur Nachbarschafts- und Mietrechtsstreitfälle belasten die Gerichte jedes Jahr übermäßig. Das Gleiche gilt für Verkehrsunfälle. Häufig weichen die Aussagen der Beteiligten weitläufig voneinander ab. Und entsprechend undurchsichtig gestaltet sich im Fall der Fälle die Schadenregulierung. Eine Überwachungskamera fürs Auto kann da besonders hilfreich sein. Die Aufnahmen sind nahezu fälschungssicher und zeigen, wie sich Unfälle wirklich ereignet haben.

Aber solche Dashcams oder auch Carcams können mitunter noch viel mehr. Zahlreiche Geräte sind inzwischen mit GPS-Modulen ausgestattet. So können Sie nicht nur die genaue Position eines Fahrzeugs bestimmen, sondern auch dessen Geschwindigkeit oder zum Beispiel die Fahrtrichtung. In Logistikunternehmen kann das bei der Routenoptimierung helfen. Andererseits können sich Arbeitgeber so auch von der Zuverlässigkeit ihrer Fahrer überzeugen.

Eine Überwachungskamera fürs Auto kann schließlich auch bei Unfällen helfen, wenn der Fahrer gar nicht im Fahrzeug war. Und wer kennt das Problem nicht? Kaum ist man ein paar Minuten im Supermarkt oder bei einem Geschäftstermin, schon beschädigt jemand das geparkte Fahrzeug und macht sich unerkannt davon. Mit der richtigen Dashcam gehört das der Vergangenheit an. Denn viele Modelle verfügen unter anderem über einen Erschütterungssensor, der die Kamera bei entsprechenden Vorfällen automatisch aktiviert.

Ansonsten kann eine Überwachungskamera fürs Auto aber auch als Parkhilfe dienen – gerade bei großen, unübersichtlichen Fahrzeugen. Oder einfach nur zum Spaß, um die tolle Route vom vergangenen Wochenende in einem Video auf YouTube zu veröffentlichen. Trotzdem stellt sich am Ende vor allem eine Frage: Ist die Nutzung überhaupt legal?

Aufgepasst: Eine Überwachungskamera fürs Auto ist nicht immer erlaubt!

Während in vielen Ländern eine Überwachungskamera fürs Auto bereits zum standardmäßigen Beweismaterial in Gerichtsprozessen gehört, sieht die Rechtslage in Deutschland etwas schwieriger aus. Ob die Aufnahmen vor Gericht überhaupt zugelassen werden, entscheidet grundsätzlich der Richter. Und zwar nach eigenem Ermessen. Der Grundsatz lautet: Die Aufnahme der Dashcam durfte keinen bestimmten Zweck verfolgen. Was ein „bestimmter Zweck“ in diesem Zusammenhang ist, bleibt mithin eine Frage der Auslegung.

Komplizierter wird die Benutzung der Überwachungskamera fürs Auto vor allem aus Datenschutzgründen. Denn das permanente Filmen öffentlicher Straßen, insbesondere von anderen Autofahrern und Fußgängern, ist im Datenschutzrecht nicht zulässig. Die genauen Auflagen können dabei von Land zu Land variieren. Erste Urteile, anhand derer sich die Rechtslage einschätzen lässt, stehen allerdings noch aus.

Zumindest lässt sich aber eines feststellen: Aufnahmen für private Zwecke sind grundsätzlich erlaubt. Lediglich mit der Veröffentlichung im Internet sollte man vorsichtig umgehen. Denn fühlt sich jemand in seiner Privatsphäre eingeschränkt, könnte das rechtliche Konsequenzen haben. Die Nutzung im Straßenverkehr ist also prinzipiell nicht ausgeschlossen, soweit aber erst einmal mit gewissen Einschränkungen verbunden. Eine Überwachungskamera fürs Auto bleibt damit weiterhin interessant. Da stellt sich nur noch die Frage, auf was man beim Dashcam kaufen achten sollte!

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Überwachungskamera fürs Auto kaufen: Darauf sollte man achten!

Wer sich eine Überwachungskamera fürs Auto kaufen will, sollte sich vorher gut informieren. Denn es gibt viele verschiedene Modelle in den unterschiedlichsten Preisklassen. Genauso unterschiedlich ist meistens auch der Funktionsumfang. Trotzdem gibt es einige Punkte, die grundsätzlich bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden sollten. Dazu gehört zum einen die Halterung der Kamera. Zum anderen aber auch:

  • die Auflösung der Aufnahmen,
  • eine GPS-Funktion,
  • eine Nachtsicht und
  • Sensoren zur Bewegungserkennung sowie
  • die Aufnahmeformate und die mögliche Aufnahmelänge.

Die Halterung steht insofern nicht ohne Grund gleich an erster Stelle. Sie ist immerhin ein wichtiges Sicherheitsmerkmal jeder Überwachungskamera fürs Auto. Bei den meisten Modellen besteht sie aus einem Saugnapf mit entsprechendem Gestell. Dieser Saugnapf wird entweder an der Windschutzscheibe, zum Teil aber auch auf dem Armaturenbrett befestigt. Dabei sollte auf einen festen Sitz, auch bei Erschütterungen, geachtet werden. Denn spätestens bei einem Unfall soll die Dashcam nicht nur den Innenraum fliegen, sondern in ihrer Position verweilen und die Geschehnisse aufnehmen.

Damit die Aufnahmen später wiederum auch als Beweismaterial genutzt werden können, muss allerdings auch die Auflösung entsprechend gut sein. Allerdings kann man sich beim Kauf einer Überwachungskamera fürs Auto nicht allein auf die Bezeichnung „Full HD“ verlassen. Damit ist im Regelfall eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel gemeint. Im Format 4:3 werden daraus jedoch „nur“ noch 1440 x 1080 Pixel. Es lohnt sich also, auch die genauen Spezifikationen auf der Packung vor einem Kauf zu studieren.

Gerade bei günstigen Modellen sollte man sich der Auflösung vergewissern. Denn der geringe Preis wird oftmals durch eine interpolierte Auflösung erzielt. Dabei werden geringe Pixelwerte mit einer internen Software hochgerechnet. Die Ergebnisse sind daher qualitativ eher schlecht.

Weitere wichtige Funktionen einer Überwachungskamera fürs Auto

Eine weitere Funktion, die bei keiner Überwachungskamera fürs Auto fehlen sollte, ist die GPS-Funktion. Mit ihr werden die Videos derart markiert, dass sich nachvollziehen lässt, an welcher geographischen Position die Aufnahmen erstellt wurden. Gerade bei schlechten Sichtverhältnissen können das wichtige Details sein. Gleiches gilt für Markierungen mit der Uhrzeit und dem jeweiligen Datum.

Empfehlenswert ist zudem die Möglichkeit der Nachtaufnahmen. Diese Funktion ist bislang kein Standard. Sie ist aber in jedem Fall wünschenswert. Gerade für solche Autofahrer, die viel zu späterer Stunde mit dem Auto unterwegs sind.

Schließlich lohnt sich genauso die Berücksichtigung der Aufnahmeformate und der möglichen Aufnahmelänge. Letztere wird insbesondere von der jeweiligen Speicherkapazität der Überwachungskamera fürs Auto bestimmt. Am meisten Flexibilität bieten dabei Modelle, deren Speicher mit Zusatzkarten erweitert werden kann. Bei den Aufnahmeformaten achtet man hingegen am besten auf Standards, wie zum Beispiel AVI oder MP4. Diese Formate können heutzutage auf nahezu jedem Gerät wiedergegeben werden.

 

 

Lohnt sich eine Überwachungskamera fürs Auto mit Bewegungssensoren?

Gerade alle, die eine Überwachungskamera fürs Auto suchen, um sich für einen eventuellen Rechtsstreit bei Unfällen abzusichern, sollten auf ein Modell mit Sensoren zurückgreifen. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, auf welche Art von Bewegung diese reagieren. Von sogenannten G-Kraft-Auslösern bis hin zu allgemeinen Bewegungserkennungen ist alles möglich. Wichtig ist aber, dass die Sensoren dazu dienen, automatisch eine Kameraaufnahme zu starten. Daraus ergeben sich direkt zwei Vorteile:

  • Einerseits muss die Kamera so nicht während der gesamten Fahrt laufen. Sie beginnt erst dann aufzunehmen, wenn es wirklich erforderlich ist. Die entsprechende Funktion nennt sich „automatische Notfallaufnahme“. Das ist auch beim Parken besonders praktisch! In diesem Fall beginnt die Überwachungskamera fürs Auto dann aufzunehmen, wenn sie z.B. eine Erschütterung durch einen Parkrempler registriert.
  • Andererseits schont dies den Akku. Dadurch muss die Dashcam nicht ständig über den Zigarettenanzünder oder einen anderen Elektroanschluss im Wagen geladen werden.

So oder so lohnt es sich also, zu Modellen zu greifen, die über entsprechende Sensoren verfügen. Auch wenn diese Modelle meist ein wenig mehr kosten.

Überwachungskamera fürs Auto: Ein sinnvolles Extra!

Trotz der vergleichsweise komplizierten Rechtslage lässt sich insgesamt eines feststellen: Die Investition in eine Überwachungskamera fürs Auto lohnt sich! Vor allem mit der Funktion einer automatischen Notfallaufnahme bietet solch eine Dashcam sinnvolle Zusatzfunktionen für alle, die nach einem unverschuldeten Unfall nicht das Nachsehen haben wollen.

Zwar sollte man mit der Veröffentlichung von Aufnahmen im Internet vorsichtig sein. Dafür können sie im Rahmen eines Rechtsstreits jedoch wichtige Beweise liefern und vor finanziellen Schäden schützen. Dem nicht genug erhöht eine Überwachungskamera fürs Auto aber auch die Sicherheit allgemein. Gerade bei unübersichtlichen Fahrzeugen kann sie mitunter beim Rangieren oder Einparken helfen. Das gilt vor allem dann, wenn das jeweilige Modell aus mehreren Aufnahmeeinheiten besteht, die sich an verschiedenen Punkten des Fahrzeugs befestigen lassen.

Aber auch Arbeitgeber, wie zum Beispiel Logistikunternehmen, können von der Anschaffung profitieren. Mit den Aufnahmen lassen sich nämlich unter anderem Routen optimieren.



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